Generative Essays über das, was sich dem Sichtbaren entzieht
Diese Bild-Text-Arbeiten kreisen nicht um das Sichtbare, sondern um das, was sich ihm entzieht.
Erinnerung, Leere, Verlust – nicht als Themen, sondern als Zustände.
Nicht als Erklärung, sondern als Atmosphäre.
Es geht um ein Sehen, das nicht erfasst, sondern empfängt.
Ein tastender, wartender, offener Blick.
Ein fotografischer Blick.
Er zeigt nicht, was ist.
Er lässt erscheinen, was bleibt.